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'Bantu
Philosophie'
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Biographie: geboren am 18.2.1906 in Berlaar
(Belgien), 17.9.1924 Eintritt in den
Fransziskaner Orden, 3.11.1930 erste Reise als
Missionar in den Kongo, zuerst
an den Moiro See, dann ab 1933 an den Mweru See,
1946-1949 zurück in Belgien,
1950 zurück in den Kongo, 1962 zurück
nach Belgien, gestorben am 9.10.1977 in Hasselt (Belgien)
Zwischen 1944 und 1945 verfasste der Franziskanerpater
sein berühmtes Werk:
„Bantu-Philosophie“ (La
philosophie bantoue, Elisabethville 1945 / Bantoe-Filosofie.
Oorspronkelijke tekst, Antwerpen 1946). |
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'Bantu-Philosophie', Heidelberg 1956
Ein kurzer Anriss der Thematik:
Tempels geht von einem Vergleich der westlich-christlichen
Lebenshaltung zu der Subsahara-Afrikas aus.
Bantu haben laut Tempels eine magische Philosophie.
Der zentrale Wert ihrer Philosophie ist die Lebenskraft.
Diese Lebenskraft ist der Grundbegriff der Seinsauffassung
bzw. der Ontologie der Bantu.
Alle Handlungen (Riten, Magie, etc.) und Gedanken
sind darauf ausgerichtet, diese Lebenskraft zu steigern
oder zu bewahren. Lebenskraft in höchster
wie konzentriertester Form ist Gott...
...bitte öffnen Sie die Arbeitspapiere der
Kolloquien:
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Placide Tempels: "Bantu-Philosophie", Heidelberg
1956, Inhaltsangabe
(von Sascha Maier) [.pdf datei]
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Exzerpt
(von Roger Künkel) [.pdf datei]
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